Interview Hansemuseum
Anlässlich des 5. Geburtstags des Hansemuseums wurde ich von der wissenschaftliche Mitarbeiterin Franziska Evers, zu den von mir nachgewebten Kölner Borten, interviewt.
Anlässlich des 5. Geburtstags des Hansemuseums wurde ich von der wissenschaftliche Mitarbeiterin Franziska Evers, zu den von mir nachgewebten Kölner Borten, interviewt.
Heute webe ich an meinem Jacquardwebstuhl. Das Video ist mit zwei Kameras aufgenommen und zeigt gleichzeitig das Ablesen des Musters von den Lochkarten und das Weben des Stoffes. So erhalten Sie einen kleinen Einblick in die Technik des Jacquardwebens.
Um unterschiedliche Spannungen im Stoff auszugleichen werden Stoffe aus Pflanzenfasern, also z.B. Leinen, Baumwolle, Ramie, nach dem Weben gewässert. Dazu wird er drei Tage glatt in heißes Wasser gelegt. So entstehen beim ersten Waschen keine bleibenden Knicke im Stoff. Ich finde überhaupt, dass er sich nach dieser Behandlung viel leichter Bügeln lässt.
Weil ich mal wieder so ganz normal weben wollte sind diese wunderschönen Sauna-Massagehandtücher entstanden. Reines Leinen in Waffelpike und in Größe XXL, da können Sie sich auch mal lang darauf ausstrecken. Ideal auch für die Reise da klein zu verpacken und schnell wieder trocken.
Viele Weber auf einem Fleck. Aus ganz Süddeutschland haben wir uns zum Kennenlernen und Informationsaustausch in München getroffen.
Ein Projekt der GEDOK München zur Förderung der Zusammenarbeit verschiedener Gewerke aus dem Bereich der angewandten Kunst. Es haben sich vier Paare gefunden, eine Partnerin macht den Schmuck und die Andere die Hülle. Bei uns macht die Goldschmiede-Meisterin Michaela Köppl den Schmuck und ich die Hülle. Über die Feiertage haben wir uns ein paar mal getroffen um unsere Ideen auszuarbeiten. Wie Sie sehen ist es schon weit gediehen. Mehr dazu später.
Anknoten einer neuen Kette
Mitte April kam die Anfrage vier Paramente für die neue Evang.-Lutherischen Kirche in Kösching zu weben. Der Auftrag